Tobias Kaufmann
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Wiebke Ebel
22.01.2010 20:17:44
Hallo Tobias,

bin durch Zufall auf Deiner Seite gelandet und wollte Dir schöne Grüße aus Braunschweig schicken. Wie ich sehe, haben wir nun beide Berlin bzw. Potsdam den Rücken gekehrt und ich hoffe, Dir geht es gut!
Sehen wir uns im März in Salzgitter wieder?
Ich überlege schon die ganze Zeit, was wir Janina und Heide als Dankeschön an dem Abend schenken könnten und wenn ich mich hier so umsehe, fände ich das Buch von Dir eine nette Idee!
Du kannst Dich ja mal melden, ob Du sie auch signieren würdest...;-)
Ein schönes Wochenende wünscht Dir Wiebke
Javad
28.12.2009 20:34:28
Hallo Herr Kaufmann,

ich wollte Danke sagen für ihren Artikel bezüglich der politischen Situation im Iran.

MfG Javad
Setareh
28.12.2009 17:34:17
Sehr geehrter Herr Kaufmann,

vielen vielen Dank für Ihren Artikel über den Iran,das Sie sich trauen von einem "Regiemwechsel" zu sprechen! DANKE!

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und einen guten Rutsch ins Jahr 2010!

Mit freundlichen Grüßen,

Setareh

Reza
28.12.2009 17:16:57
Danke Herr Kaufmann,

ich hätte fast den Glauben an die deutschen Journalisten verloren. Endlich jemand der weiß was los ist im Iran. Davon können sich die Kollegen 10 Scheiben abschneiden. Chapeau!
daria
28.12.2009 17:04:38
Lieber Herr Kaufmann,

vielen Dank für Ihren sehr guten Artikel im "Kölner Stadtanzeiger" zur gegenwärtigen Situation im Iran.
Meine Hochachtung vor Ihrem Mut, die richtigen Schlußfolgerungen aus den Ereignissen vor Ort zu ziehen und die Dinge beim Namen zu nennen.Ihren Artikel
halte ich für gute journalistische Arbeit, die leider selten geworden ist.
Die Menschen im Iran wollen die Freiheit und das Ende des Regimes wird kommen.

Vielen Dank und alles Gute für Sie!

daria
Willy P.
28.12.2009 16:40:06
Guten Tag Herr Kaufmann,

ihr Kommentar im Kölner Stadtanzeiger (Revolution für den Iran) hebt sich wohltuend vom gedankenlosen Geschreibsel vieler Ihrer Kollegen ab. Selbst sogenannte Chefredakteure sind offenbar kaum noch in der Lage, drei logische Sätze aufs Papier zu bringen. Vielen Dank für Ihre Mühe! Alles Gute und viel Erfolg im kommenden Jahr!
Sherry
28.12.2009 16:02:05
Lieber Herr Kaufmann,

vielen Dank für Ihren Artikel über Iran. Während Ihre Kollegen immer noch von "Mousavi" und "Where is my vote" sprechen und das Wort "Regimewechsel" nicht in den Mund nehmen wollen, haben Sie die Sachlage erkannt: Das Volk will einen Regime-Wechsel und sonst nichts. Das Volk bringt keine Opfer, um eine andere Marionette unter der Herrschaft Khameneis zu pushen, sondern um endlich das leben zu dürfen, was das Recht eines jeden Menschen ist: Leben in Würde, Leben in Freiheit.

Vielen Dank,
S.
Iranischer Leser
28.12.2009 15:36:21
Sehr geehrter Herr Kaufmann,<br />
<br />
ich wollte mich kurz für ihren Artikel bezüglich der aktuellen Verhältnisse und Situation im Iran bedanken. Endlich mal ein Journalist der weiß wovon er spricht und nicht einfach nur irgendetwas daherschwafelt. Mir sträuben sich die Haare wenn manche Medienvertreter immer noch glauben das es bei den Protesten um die Wahlen des Sommers geht!<br />
Ihr Artikel trifft 100% zu und gibt ein absolut realistisches Bild der derzeitigen Lage. <br />
"Wahrheit ist konkret" wie sie sagen und konkreter als ihr Artikel geht es nicht mehr. Vielen Dank nochmals!
Tobias Prohl
09.12.2009 14:13:52
Sehr geehrter Herr Kaufmann,

vielen Dank für Ihren Kommentar im Kölner Stadt Anzeiger. Genau für solchen Verhältnisse, die sich bei Ihnen abspielen, sind die Rundfunkgebühren nötig. Durch einen ehemaligen Kollegen von Ihnen weiß ich, dass es eine Vorgabe von der Redaktionsseite gibt, gegen das öffentlich-rechtliche-System (insbesondere dem WDR) zu schreiben. Damit in Deutschland nicht ein Medienlandschaft wie in Italien unter Berlusconi entsteht, ist genau diese Art von Gebühren nötig. In Zukunft wird auch kaum noch jemand Zeitung lesen, deswegen müssen sich alle auf die neue Medienlandschaft einstellen. Es hilft nicht zu jammern und ein KSTA TV einzurichten. Ich hoffe, dass Sie mal Ihre eigene Meinung und Wirklichkeit im Kommentar schreiben können und sich nicht von Ihren Vorgesetzten einschüchtern lassen. Das macht einen mündigen, unabhängigen Journalisten aus.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Prohl
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